Dein digitaler Lehrerkalender, KI-gestützt

Jahresplan, Stoffverteilung und Stundenentwurf in Minuten statt Stunden.

Maria, 25, Junglehrerin in EichstättWochenkalender in Mein Schulplan

Du sitzt Sonntagabend über Zettelwirtschaft, Stoffplänen und Wochenübersicht? Der digitale Lehrerkalender nimmt dir das ab — ohne dass du dein System neu lernen musst.

Alles, was du für deinen Unterricht brauchst

Drei Säulen, ein Ziel: Mehr Zeit für das, was wirklich zählt.

Jahresplanung in Mein Schulplan

Jahresplanung

Ferientermine, Konferenzen und deine Kurse in einem Plan. Für alle 16 Bundesländer vorbereitet.

Stundenentwurf in Mein Schulplan

Stundenentwurf

Die KI schlägt Phasenpläne zu deinem Stoffplan-Thema vor. Du entscheidest, sie formt aus.

Schülerverwaltung in Mein Schulplan

Schülerverwaltung

Noten, Anwesenheit, Sitzplan, Checklisten — alles pro Klasse, ohne Medienbruch.

Stoffverteilungspläne in Mein Schulplan

Stoffverteilungspläne

Bearbeitbare Pläne auf Basis von LehrplanPLUS Bayern, NRW-Kernlehrplan und weiteren Bundesland-Lehrplänen — einspielbar in einem Klick.

Offline-First, Daten in Deutschland in Mein Schulplan

Offline-First, Daten in Deutschland

Alle Daten liegen lokal — du planst und unterrichtest auch ohne stabiles WLAN, Sync läuft automatisch im Hintergrund. Server stehen in Deutschland.

Vertraut von Lehrkräften und Institutionen

BLLVEduplacesHessische LehrkräfteakademieEdTech Verband
DSGVO-konformFair UseSSL-verschlüsselt

Was ist ein digitaler Lehrerkalender?

Ein digitaler Lehrerkalender ist eine App, die Jahresplan, Stoffverteilungsplan, Stundenentwurf, Notenbuch und Klassenliste in einem Tool vereint. Statt drei Papierbücher, einen Notizblock und ein Excel-Sheet zu führen, arbeitest du in einer einzigen Ansicht — vom Ferienkalender über das Unterrichtsmaterial bis zur Zeugnisnote.

Typische Funktionen eines digitalen Lehrerkalenders:

  • Jahresplan mit Ferien, Prüfungsterminen und Konferenzen, synchron zum Schuljahr deines Bundeslandes.
  • Stoffverteilungsplan auf Basis deines Bundesland-Lehrplans, oft als Vorlage zum Einspielen.
  • Unterrichtsentwurf pro Einheit inklusive Phasenplan, Material, Hausaufgaben.
  • Schülerverwaltung mit Noten, Anwesenheit, Sitzplan, mündlichen Punkten und Abgabe-Checklisten.
  • Synchronisation zwischen Laptop, Tablet und Smartphone — optional komplett offline nutzbar.

Der Unterschied zu einem allgemeinen Kalender wie Google Calendar: Ein digitaler Lehrerkalender kennt den Rhythmus des Schuljahres, die Struktur von Klassen und die Logik von Unterrichtseinheiten. Du musst nicht jede Spalte selbst definieren und keine Termin-Kategorie von Hand anlegen. Der Kalender weiß, was eine Schulwoche ist.

Warum jetzt auf einen digitalen Lehrerkalender wechseln?

Papierkalender haben einen guten Grund, dass sie im Lehrerberuf bis heute verbreitet sind: Sie sind robust, sie gehen nie kaputt, sie brauchen keinen Support und sie stören niemanden in der Fachkonferenz. Du schreibst schnell, du liest schnell, du merkst dir per Blattlage, wann was ist.

Der Haken kommt, sobald sich etwas ändert. Ein Feiertag verschiebt die Schulaufgabe. Eine Klasse wird umbesetzt. Du übernimmst eine Referendar-Klasse und hast deinen Jahresplan schon im Kalender stehen. Dann sitzt du Sonntagabend mit Bleistift, Radiergummi und viel Kaffee über deinem Planer und schreibst einen Teil davon neu. Neben dem Papierkalender liegt ein Notenheft. Darunter drei Arbeitsblätter, die du kopiert hast, bevor die Reihenfolge sich geändert hat.

Ein digitaler Lehrerkalender nimmt dir diesen Teil ab:

  • Planänderungen sind keine Neu-Schrift. Du schiebst eine Unterrichtseinheit per Drag-and-Drop — der Rest der Woche wandert automatisch mit.
  • Stoffverteilungspläne sind keine Copy-Paste-Übung. Vorlagen auf Basis deines Bundesland-Lehrplans lassen sich per Klick übernehmen; du passt nur an, was du anders willst.
  • Notenlisten und Unterricht trennen sich nicht mehr. Du siehst in der Unterrichtsansicht, wer heute was abgibt oder präsentiert — und trägst die Note direkt ein.
  • Mehrere Geräte sind kein Nachteil mehr. Der Tablet-Entwurf aus der Pause ist am Abend auf dem Laptop da. Kein Umschreiben, kein Vergessen, kein USB-Stick.

Viele Kolleg:innen, mit denen wir gesprochen haben, haben den Wechsel Schritt für Schritt gemacht: erst den Stoffverteilungsplan digital, später das Notenbuch, zuletzt die komplette Jahresplanung. Du musst nicht an einem Tag dein System umstellen. Parallel-Betrieb mit dem Papierkalender funktioniert — und nimmt den Druck raus.

Lehrerin gewinnt mit klarer Wochenplanung mehr Struktur

Wie Mein Schulplan dich unterstützt

Mein Schulplan ist seit 2011 als digitaler Lehrerkalender in Entwicklung, seit 2014 in Partnerschaft mit dem BLLV. 2019 kompletter Rewrite als offline-fähige Web- und Mobile-App, 2024 um KI-gestützte Unterrichtsplanung erweitert. Was du bekommst, konkret:

Jahresplanung mit Bundesland-Automatik. Du wählst dein Bundesland und Schuljahr. Ferientermine, gesetzliche Feiertage und typische Konferenz-Fenster sind voreingetragen. Deine Klassen, Kurse und Arbeitsgemeinschaften legst du einmal an; der Jahresplan verteilt sie auf die verfügbaren Wochen. Zeugniskonferenzen markiert die App automatisch als Deadlines — du siehst sie im Wochenüberblick, bevor sie näher kommen.

Stoffverteilungspläne auf Lehrplan-Basis. Ein Stoffverteilungsplan ist nicht der Lehrplan selbst. Er übersetzt den Lehrplan in eine konkrete Jahresverteilung: Themen, Kompetenzen, Wochen und Reihenfolge. Mein Schulplan hat dafür die offiziellen Lehrpläne aus 7 Bundesländern — Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen — plus den Schweizer Lehrplan 21 hinterlegt, mit Lernbereichen und Kompetenzen im Originalwortlaut. Du wählst Fach, Jahrgang und Bundesland; die Stoffverteilung landet strukturiert in deinem Jahresplan. Zusätzlich kannst du Vorlagen aus der Sharing-Community übernehmen oder eigene Pläne anlegen, duplizieren und importieren. Änderst du einen Plan mitten im Schuljahr, aktualisieren sich die zukünftigen Wochen automatisch.

KI-gestützte Planung auf drei Ebenen. Die KI plant nicht nur die Einzelstunde, sondern den ganzen Weg vom Schuljahr bis dahin:

  • Jahresplan. Aus Lehrplan, Klasse und Schuljahr leitet die KI eine Sequenzfolge ab — welche Themenreihen wann kommen, mit welcher Wochenzahl. Der Jahreskalender ist nicht leer, sondern ein anpassbarer Vorschlag.
  • Sequenzplan. Innerhalb einer Sequenz schlägt die KI Stundenthemen mit Längen vor und ordnet jeder Stunde die passenden Lehrplan-Kompetenzen im Originalwortlaut zu. Diesen Schritt — Stundenthemen direkt mit den offiziellen Lehrplan-Kompetenzen verknüpft — findest du in anderen Planungs-Apps so nicht.
  • Stundenentwurf. Pro Einzelstunde liefert die KI Lernziel, Phasenplan (Einstieg, Erarbeitung, Sicherung, Differenzierung), einen Vorschlag für Material und Hausaufgaben. Material wird als Textvorschlag formuliert — fertige Arbeitsblätter generiert Mein Schulplan (noch) nicht.

Du entscheidest auf jeder Ebene, was du übernimmst — die KI ist Vorschlag, nicht Diktat. Aktuell generiert Mein Schulplan mit GPT-5 von OpenAI; Daten werden nach DSGVO-Maßgabe verarbeitet. Passt ein Vorschlag nicht, regenerierst du ihn mit einer kurzen Notiz („mehr kooperative Phase", „kürzer", „Fokus Differenzierung Jahrgangsstufe 8") und bekommst eine neue Variante.

Schülerverwaltung ohne Medienbruch. Noten, mündliche Punkte, Anwesenheit, Sitzplan, Checklisten für Abgaben und Materialien — alles in derselben Klassen-Ansicht. Kein Hin und Her zwischen Notenbuch, Anwesenheitsliste und Excel-Tabelle. Gewichtete Schnitte, Punkte-Umrechnung und Tendenz-Noten rechnet die App mit; du kontrollierst, die Mathematik läuft im Hintergrund.

Offline-First als Grundprinzip. Alle Daten liegen lokal auf deinem Gerät. Sync startet automatisch, sobald du wieder im WLAN bist. Du kannst unterrichten, planen und Noten eintragen, auch wenn die Schule kein stabiles Netz hat — eine Anforderung, die viele Kolleg:innen als KO-Kriterium für reine Cloud-Lösungen beschreiben. Server stehen in Deutschland, verschlüsselte Synchronisation.

Plattform-agnostisch. Browser, iPad, Android-Tablet, Smartphone — gleiche Oberfläche, gleiche Daten, keine doppelte Lizenz. Kein „iPad-Only-Tool", das dich an eine Hardware bindet.

Was Mein Schulplan explizit nicht ersetzt: das schulweite Verwaltungssystem. WebUntis, Sdui, SchulCloud und ähnliche Tools kümmern sich um Stundenpläne, Eltern-Kommunikation und Schul-IT. Mein Schulplan ist das Werkzeug für dich als Lehrkraft — die beiden Welten sind komplementär, nicht konkurrierend.

So arbeitest du damit

Szenario 1 — Der Wochenplan-Sonntag. Sonntagabend, 20 Uhr, eine Tasse Tee. Du öffnest Mein Schulplan und siehst deinen Stoffverteilungsplan für die kommende Woche. Für zwei Unterrichtseinheiten fehlt dir noch der Phasenplan — du klickst „KI-Vorschlag", liest zwei Alternativen durch, wählst die passendere und passt den Einstieg noch an. Dauert 15 Minuten. Material-Links (Arbeitsblätter, ein Youtube-Clip, ein Wikipedia-Artikel) legst du per Drag-and-Drop ab. Fertig. Du bist eine Stunde früher im Feierabend als letztes Jahr.

Szenario 2 — Die Pausen-Notenvergabe. Zwischen zwei Stunden gehst du am Sitzplan entlang, tippst in der App drei Noten ein: eine Kurzkontrolle, eine mündliche Beteiligung, eine Arbeitsmappen-Einsicht. Kein Notenheft, kein späteres Übertragen. Die Noten sind sofort im Zeugnis-Schnitt sichtbar. Wenn eine Schülerin fragt, wo sie gerade steht, zeigst du ihr die Übersicht direkt — mit Tendenz und bisherigen Abgaben.

Szenario 3 — Die spontane Vertretungsstunde. Eine Kollegin bittet dich, ihre Vertretungsstunde zu übernehmen. Du öffnest die Klasse, siehst den aktuellen Stoffplan-Stand (sie hat bis Thema X gearbeitet), generierst dir in 30 Sekunden einen Phasenplan für eine Wiederholungsstunde und druckst die Materialien am Schulkopierer. Kein Vorabend-Stress, keine Papierordner-Suche, keine „Was hatten die eigentlich zuletzt?"-Frage.

Diese drei Szenarien decken die typischen Berührungspunkte ab: Vorbereitung, Unterricht, Vertretung. Was du in allen dreien nicht tust: Daten aus einem System in ein anderes übertragen. Alles liegt in einer Ansicht, in einer Datenbank, auf deinem Gerät.

Abgrenzung — was Mein Schulplan nicht ist

Ein digitaler Lehrerkalender ist kein Wundermittel. Mein Schulplan hat klare Grenzen, die du kennen solltest:

  • Kein schulweites Verwaltungssystem. Wir pflegen keine schulweite Stundenplan-Vergabe, keine Raum-Zuweisung, keine Eltern-Kommunikation. Dafür gibt es WebUntis, SchulCloud und Sdui — die bleiben zuständig, und das ist auch richtig so.
  • Keine Klassenarbeits-KI. Die KI generiert Phasenpläne, Einstiegs-Ideen und Differenzierungs-Vorschläge. Sie schreibt keine Klassenarbeiten und keine Einzel-Arbeitsblätter. Dafür gibt es spezialisierte Tools wie fobizz; wir integrieren nicht, verweisen aber offen auf sie, wenn du in dieser Richtung arbeitest.
  • Kein Free-Forever-Tool. Mein Schulplan startet bei 2,50 €/Monat (Jahreslizenz, jährlich abgerechnet). Kein Werbe-Banner, kein Daten-Verkauf — deshalb die Lizenzgebühr. Bewusst kein Abo: Die Lizenz gilt 12 Monate und läuft dann einfach aus, keine automatische Verlängerung. Wer kostenlos arbeiten will, findet im Schulportfolio dafür passendere Optionen; wir sind damit transparent, damit du nicht überrascht wirst.

Mehr zu einzelnen Aspekten

Der digitale Lehrerkalender ist ein Einstiegspunkt. Wenn du tiefer einsteigen willst, findest du in der Übersicht unten die einzelnen Bausteine — etwa wie die KI-Unterrichtsplanung aus deinem Stoffplan konkrete Phasenpläne macht, welche Stoffverteilungspläne für dein Bundesland bereitstehen und wie du Schülernoten ohne Medienbruch verwaltest. Jede dieser Seiten ist ein eigenständiger Deep-Dive mit Beispielen, Screenshots und FAQ. Du musst nichts davon in einer bestimmten Reihenfolge lesen — wir empfehlen, mit dem Aspekt anzufangen, der dich heute am meisten kostet. Für die meisten Kolleg:innen ist die Wochenplanung der Punkt, an dem Mein Schulplan zum ersten Mal spürbar Zeit zurückgibt.

Häufige Fragen

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